Zu viel Nachdenken kann kontraproduktiv seinEs ist nicht unüblich für viele Leute über ein Problem von verschiedenen Standpunkten aus nachzudenken. Aber, Grübeln oder Brüten kann unproduktiv oder abträglich sein, gute Entscheidungen für das Leben zu treffen. Unproduktives Wiederkäuen, also Grübeln, ist ein verbreitetes Symptom für Depression und kann ärgerlich sein oder lähmen. In der Tat grübeln Personen, die an Depression leiden, oft darüber, depressiv zu sein. Dieses grübelnde Denken kann passiv oder fehlverhaltend sein (z.B. sich ängstigen) oder aktiv und lösungsorientiert (z.B. coping, zurechtkommend). In einer neuen Studie versuchten Forscher der Stanford Universität zu bestimmen, welche Arten des Grübelns im Gehirn von depressiven Menschen sich vorfinden lassen. Die Befunde sind in der Zeitschrift Biological Psychiatry herausgegeben worden.
"Besseres Verstehen der Faktoren, die den Schalter zwischen diesen Funktionsarten kontrollieren, wird vielleicht bessere Einblicke in Depression und seine Behandlung liefern können." Quelle: Biological Psychiatry, September 2011 Kommentare (0) - Kommentar abgeben |
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