Demenz und Gehirn

B-Vitamine und Gehirnleistung

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein. Copyright

B (Vitamine) für Brainpower.

B Vitamine (B6, B12 und Folat) nähren alle das Gehirn. Aber es gibt noch viel über die Verbindung zwischen diesen wesentlichen Nährstoffen und unserer geistigen Fähigkeit zu entdecken.

U.S. Department of Agriculture (USDA) Ernährungsexpertin Lindsay H. Allen hat in der noch andauernden Forschung einen näheren Blick auf die Rolle geworfen den diese Nährstoffe spielen bei der Hemmung des Rückgangs der Hirnfunktionen. Die Untersuchungen, geführt von Mary N. Haan von der Universität von Kalifornien-San Francisco, sind Teil der mehrjährigen Sacramento Area Latino Studie über das Altern, oder "SALSA. " Begonnen im Jahr 1996, beinhaltet die Studie fast 1.800 lateinamerikanische Senioren, Alter 60 bis 101 als Freiwillige.

Entsprechend Allen ist die Forschung erforderlich, weil viele Studien über B Vitamine und Hirnfunktion widersprüchliche oder widerstreitende Ergebnisse haben. Allen ist Direktor des Agricultural Research Service (ARS) Western Human Nutrition Research Centers in Davis, Californien. ARS ist die führende wissenschaftliche Forschungsagentur der USDA. Wissenschaftler der Universität von Kalifornien-Davis (UCD) und dem UCD medizinischen Zentrum kollaborieren auch in der Forschung.

Eine Analyse der Blutentnahmen der Freiwilligen zeigte das niedrigere Niveaus eines B Vitamins, Folat (Folsäure), mit Symptomen von Demenz und schwacher Hirnfunktion verbunden sind, auch "kognitiver Rückgang" genannt, wie durch Standardtests des Gedächtnisses und anderen Faktoren determiniert. Die Beeinträchtigungen waren feststellbar, obwohl weniger als ein Prozent der Freiwilligen tatsächlich hinsichtlich Folsäure unterernährt war.

Bei Frauen, aber nicht Männern, wurden niedrige Level von Folat (Folsäure) mit Depressionssymptomen verbunden. In der Tat hatten weibliche Freiwillige, deren Plasmafolatstände sich im niedrigsten Drittel befanden, mehr als zweimal so wahrscheinlich Depressionssymptome als Freiwillige, die sich im höchsten Drittel befanden. Dieser Befund liefert neue Beweise einer Verbindung zwischen niedrigeren Blutfolat und Depression. Depression ist schon bekannt dafür, Hirnfunktionen zu beeinflussen.

Bei der Forschung mit Vitamin B-12 determinierte das SALSA-Team ein als holoTC bekanntes Eiweiß, kurzform für holotranscobalamin, als Schlüssel für einem neuen Ansatz um das Wahrnehmen von kognitiven Rückgang früher und besser bestimmen zu können.

Die Befunde sind über die letzten sieben Jahre in folgenden Zeitschriften herausgegeben wurden: American Journal of Clinical, The Journal of Nutrition, Health, and Aging, The European Journal of Clinical Nutrition, The Journal of Nutritions, Nutrition, Clinical Chemistry and Laboratory Medicine.
Quelle: University of California, August 2010
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