Essstörungen und Cannabinoide im GehirnNeuere Forschung sagt, dass ein Gehirndefekt, der zu Defiziten bei Endocannabinoiden führt, zu Anorexie und Bulimie beitragen kann.Endocannabinoide sind Substanzen, die im Gehirn produziert werden, die Wirkungsweise und Chemie im Gehirn beeinflusst, wie die Wirkungen von Cannabis und Derivaten, einschließlich Marihuana und Haschisch. Diese Drogen werden oft zur Entspannung verwendet und sind auch dafür bekannt um Appetit zu beeinflussen, d.h. verursachen Hunger oder bzw. Heißhunger. Dementsprechend sind Defizite im Gehirn logischerweise mit reduziertem Appetit verbunden. In der Studie, von der im Biological Psychiatry berichtet wird, maßen die Forscher den Status des endocannabinoiden Systems indirekt dadurch, dass sie feststellten, ob es eine Zunahme oder Verminderung in der Dichte der endocannabinoiden Rezeptoren gab, genannt CB1 Rezeptor.
Die Forscher hoffen, dass die Befunde zu dem potenziellen neuen Ziel, der Entwicklung von Medikamenten für die Behandlung von Essstörungen führen können, die gegenwärtig bei Tierversuchen untersucht werden. Quelle: Biological Psychiatry, Nov. 2011 Kommentare (0) - Kommentar abgeben |
|||
|
Verwandte News: Beeinträchtigung der Fertilität Höheres Sterblichkeitsrisiko? Essgewohnheiten protokollieren ** |