Studie widerlegt Mythos, dass nur Weiße Essstörungen habenUnter amerikanischen Ureinwohnern entwickeln Frauen wahrscheinlicher als Männer Essstörungen, findet eine neue Studie.
"Diese Forschung liefert uns einen ersten Blick in den Raum, in dem die Jungendlichen der amerikanischen Ureinwohner-Populationen Verhaltensymptome von Essstörungen erfahren," schloss Striegel-Moore. "Auf dem Feld der Essstörungen war diese Art epidemiologischer Studie hinter anderer Forschung zurückgeblieben, aber jetzt haben wir eine Grundlage, um die Verteilung von Essstörungen zu studieren und psychologische Risikofaktoren bei amerikanischen Ureinwohnerbevölkerungen zu identifizieren." Quelle: International Journal of Eating Disorders, Jan. 2011 Kommentare (0) - Kommentar abgeben |
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