Eßstörung

Bulimie und Anorexie

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.

Virtuelle Nahrung löst Essstörung-Streß aus

Eine neue Studie entdeckt, dass Personen mit Essstörungen ähnliche emotionale Reaktionen haben, wenn virtuelle Nahrung überreicht wird, wie sie bei wirklicher Nahrung haben.

In der Untersuchung verglichen Wissenschaftler die Reaktionen von Menschen mit Anorexie und Bulimie und einer Kontrollgruppe auf virtuelle und wirkliche Snacks.

Die Forschung ist in der freien Zeitschrift von BioMed Central's Annals of General Psychiatry gefunden worden.

Der Befund, dass virtuell gezeigte Nahrung eine emotionale Reaktion verursacht, kann neue Wege für Evalutation und Therapie von Essstörungen öffnen.

Alessandra Gorini vom Istituto Auxologico Italiano, Milan, Italien arbeitete mit einem internationalen Team von Forschern zusammen, um die Wirkungen der Exposition zu wirklicher Nahrung, virtueller Nahrung und Photographien von Nahrung zu vergleichen mit Patienten, die von Essstörungen betroffen sind.

Sie sagte, "obwohl unsere Daten vorläufig sind, zeigen sie, dass virtuelle Stimuli so wirksam wie wirkliche und wirksamer als statische Bilder sind beim Generieren von emotionalen Reaktionen bei Patienten mit Essstörungen."

Die 10 anorektischen, 10 bulimischen und 10 Kontrollteilnehmern, alles Frauen, wurden anfangs eine Serie von sechs auf einen Tisch vor ihnen gestellten Nahrungsmittel mit sehr hoher Kalorienzahl gezeigt. Sowohl ihr Herzfrequenz- und Hautleitungswert als auch ihr psychologischer Streß wurden während der Exposition gemessen.

Dieser Prozess wurde dann wiederholt mit einem Diavortrag derselben Nahrung, und einer VR Reise in einen computererzeugtes Diner, wo sie mit der virtuellen Version derselben sechs Nahrungsmittel interagieren konnten.

Das Streßniveau der Teilnehmer war statistisch identisch, ob sie sich nun in der Realitätssimulation oder der wirklichen Exposition befanden.

Über die Ergebnisse sprechend, sagte Gorini, " da reale und virtuelle Exposition ein vergleichbares Streßniveau entlockten, höher als die von statischen Bildern, können wir schließlich sehen, wie VR verwendet werden kann, um die emotionalen Reaktionen bei den Patienten hervorgerufen durch spezifische Stimuli auf verschiedene psychische Störungen hin zu screenen, zu beurteilen und zu behandeln".
Quelle: BioMed Central, Juli 2010

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Stichwörter: Anorexie, Bulimie, Essstörung, Streß
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