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Depression
Depression und terminaler Krebs
Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.
Depression üblich am Ende von terminalem Krebs
Depression ist eine übliche Bedingung unter Patienten mit metastatischem Krebs, und jene mit einer Kombination von psychosozialen Verwundbarkeit und größerem physischem Leiden haben das höchste Risiko, entsprechend einer Studie in der Zeitschrift Journal of Clinical Oncology.
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Christopher Lo von der Universität von Toronto und Kollegen folgten 365 Patienten mit metastatisch gastrointestinalen oder Lungenkrebs, um die Vorhersagevariablen zu bestimmen, und Verlauf der Depression bei terminal kranken Patienten.
Durch Fragebogen vergewisserten sich die Forscher der Ausgangsniveaus von Depression, physischer Verzweiflung, spirituellem Wohl, sozialer Unterstützung, Selbstbewusstsein, Sicherheit von Verbundenheit und Gefühlen der Hoffnungslosigkeit, dann wurden die Patienten in zwei Monatsintervallen neu bewertet.
Insgesamt berichtete 35 Prozent der Patienten von Fällen von mindestens leichten depressiven Symptomen, mit 16-prozent die von moderate zu schwerwiegende depressiven Symptomen berichteten, die in einem Drittel der Fälle bestanden.
Depressive Symptome, die von moderat zu schwerwiegend auftraten, waren in den drei Monaten vor dem Tod fast dreimal häufiger als ein Jahr oder mehr vor dem Tod. Vorhersagevariablen der Depression waren jüngeres Alter, Ausgangsniveau Antidepressiva Verwendung, niedriges Selbstbewusstsein, niedriges spirituelles Wohl, größere Verbundenheitsangst, Hoffnungslosigkeit, physische Krankheits-Last, und Nähe zum Tod.
Personen mit einer Kombination von größerem physischem Leiden und psychosozialer Verwundbarkeit hatten das höchste Risiko für Depression. |
"Diese Befunde stimmen mit der Ansicht der Depression als ein letzter gemeinsamer Pfad von Verzweiflung überein und ergeben sich aus den Wirkungen von vielfachen, interagierenden biologischen und psychosozialen Risikofaktoren. Sie unterstützen auch die Notwendigkeit, Präventiv- und therapeutische Eingriffe zu beurteilen, besonders für Personen mit mehrfachen Risikofaktoren für Verzweiflung, und zu entscheiden, integrierte und lindernde Eingriffe die in Wechselbeziehung zueinander stehenden Probleme des emotionalen und physischen Leidens in dieser Bevölkerung anzugehen " schreiben die Autoren.
Quelle: Journal of Clinical Oncology, Mai 2010
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