Depression und Erschöpfung

Ruhestand und Erschöpfung

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein. Copyright

Ruhestand kann Erschöpfung, Depression mildern.

Der Ruhestand (von der Arbeit) scheint keinen Einfluss auf das Vorherrschen chronischer Krankheiten zu haben, aber er scheint physische und geistige Erschöpfung und depressive Symptome zu verringern, besonders bei jenen mit chronischen Krankheiten vor dem Ruhestand, entsprechend einer am 23. November online in BMJ herausgegebenen Forschung.

Hugo Westerlund, Ph.D. von der Stockholmer Universität in Schweden und Kollegen beobachteten die Prävalenz von Atemwegserkrankungen, Diabetes, koronare Herzkrankheiten und Schlaganfälle, geistige Erschöpfung, und physische Erschöpfung bei 11.246 Männern und 2.858 Frauen sieben Jahre zuvor und sieben Jahren nach dem Ruhestand, um zu sehen, ob der Ruhestand das Risiko beeinflußt von chronischen Krankheiten, Depression und Erschöpfungszustände befallen zu werden.

Die Forscher stellten fest, dass die Prävalenz von chronischen Krankheiten mit dem Alter der Subjekte zunahm und dass der Trend nicht um den Ruhestand herum brach, aber die Prävalenz geistiger und physischer Erschöpfung nahm beträchtlich mit dem Ruhestand ab (relative Risiken für geistige und physische Erschöpfung ein Jahr nach dem Ruhestand gegen ein Jahr zuvor, 0,19 beziehungsweise 0,27).

Der Ruhestand wurde auch mit einer größeren Verminderung bei depressiven Symptomen verbunden (relatives Risiko, 0.60).

Die Verminderung der Erschöpfung war bei jenen, die vor dem Ruhestand chronische Krankheiten hatten, höchst bemerkenswert.

"Unsere Ergebnisse zeigen an, dass Erschöpfung ein zugrunde liegender Grund für einen frühen Abgang vom Arbeitsmarkt und verminderter Produktivität sein kann und dass eine Umgestaltung der Arbeit, Gesundheitsvorsorge-Interventionen, oder beides nötig sein kann, einem größeren Anteil von älteren Menschen zu ermöglichen bei voller Gesundheit zu funktionieren. Zukünftige Forschung sollte die Verallgemeinerbarkeit der Befunde zu anderen Ländern und Einrichtungen untersuchen, " schreiben die Autoren.
Quelle: BMJ, Nov. 2010
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