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Depression
Depression-Management-Programm
Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein. Copyright
Depression-Management-Programm langfristig wirksam.
Chronisch depressive Patienten mit ständigen Symptomen können langfristig bedeutend von einem Programm mit niedrig-intensiver Depressionsmanagement entsprechend einer Studie in der September-/Oktoberausgabe des Annals of Family Medicines profitieren .
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Michael S. Klinkman, M.D. vom University of Michigan Health System in Ann Arbor und Kollegen beurteilten die Depression in Primary Care (DPC) Intervention, welche niedrig-intensives Depressionsmanagement beinhaltet. Das DPC wurde in fünf Vorsorgeuntersuchungsübungen im University of Michigan Health System eingeführt, während fünf angepasste Übungen als Kontrollen verwendet wurden. Die Forscher verglichene die Scores des Patient Health Questionnaire (PHQ -8) und andere Ergebnisse von 728 Patienten, die sich für das DPC Programm eingeschrieben hatten, und 78 Patienten, die die übliche Fürsorge bei Depression erhielten.
Verglichen mit den üblich behandelten Patienten, stellten die Ermittler fest, dass die mittlere Änderung im PHQ -8 Score für DPC Patienten nach sechs, 12 und 18 Monaten besser war. Auch war der Prozentsatz von DPC Eingeschriebenen in Remission an jenen Zeitpunkten größer als für die üblich behandelte Gruppe: bei sechs Monaten, 43,4 und 33,3 Prozent beziehungsweise (P = ,11) ; bei 12 Monaten, 52,0 und 33,9 Prozent beziehungsweise (P = ,012); und bei 18 Monaten, 49,2 und 27,3 Prozent beziehungsweise (P = ,004).
Nach Kontrolle hinsichtlich Alter, Geschlecht, Ethnizität, Ausgangsniveauschweregrad und komorbiden medizinischen Krankheiten bestätigten die Forscher, dass DPC Teilnehmer über 18 Monate eine bedeutend größere Reduktion von depressiven Symptomen hatten.
"Die DPC Intervention produzierte über 18 Monate andauernde Verbesserung bezüglich klinischer Ergebnisse in einer Kohorte von chronisch depressiven Patienten mit ständigen Symptomen trotz aktiver Behandlung," schreiben die Autoren. |
Verfasser der Studie offenbarten finanzielle Beziehungen zu Pharmakonzernen.
Quelle: Annals of Family Medicines, Okt. 2010
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