Bipolare Störung

Fehldiagnose - Bipolare Störung

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.

Bipolare Störung oft fehldiagnostiziert

Bipolare Störung ist fehldiagnostiziert als Depression in einem Viertel der Fälle, sagt eine neue Studie.

Psychiater Dr. Krishna Gangineni und Dr. Richard Annear, die in Wales arbeiten, besprachen die medizinischen Notizen von in psychiatrische Dienste wegen Beurteilung verwiesenen Menschen. Ihre Forschung wurde bei der Royal College of Psychiatrists' 2009 Jahrestagung in Liverpool gezeigt.

Sie stellten fest, dass über 25 Prozent der Patienten mit bipolarer Störung ihre Bedingung anfangs als unipolare Depression fehldiagnostiziert gehabt hatten.

Fehldiagnose tritt oft auf, weil die Symptome bipolarer Störung mit Depression und anderen Gemütskrankheiten überlappen. Jedoch kann Fehldiagnose ernste Probleme verursachen. Zum Beispiel, wenn die Leute falsch vorgeschriebene Antidepressiva bekommen, kann dies ihre bipolare Krankheit verschlimmern.

Dr. Gangineni und Dr., die Annear sagten: "Unsere Studie fand heraus, dass bipolare Störung fehldiagnostiziert als unipolare Störung in mehr als 25 Prozent der Patienten war, die zuerst einen Professionellen im Gesundheitswesen aufsuchten.

"Erkennung von bipolarer Störung und ihrer adäquaten Behandlung ist höchst wichtig, weil bipolare Störung solch einen hohen persönlichen und gesellschaftlichen Zoll fordert, mit hohen Raten des Selbstmords und interpersonalen Problemen und einer wesentlichen ökonomischen Last einhergehen."
Quelle: Royal College of Psychiatrists 2009

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Stichwörter: Bipolare Störung, fehldiagno
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