Psychopharmaka

Antipsychotika / Neuroleptika

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Antipsychotika: Risiko venöser Thromboembolien und erhöhtes Mortalitätsrisiko für Demenzpatienten

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM, fordert zur Erweiterung der Warnhinweise und Hinweise auf Nebenwirkungen bei Antipsychotika (Neuroleptika) auf. Die Risiken sind: venöse Thrombosen (Venöse Thromboembolien (VTE)), erhöhte Mortalität bei älteren Menschen mit Demenz-Erkrankungen bzw. unerwünschte zerebrovaskuläre Ereignisse.

Betroffen sind folgende Wirkstoffe:

Bei den typischen Antipsychotika:
Benperidol, Bromperidol, Chlorprothixen, Flupentixol, Fluphenazin, Fluspirilen, Haloperidol, Levomepromazin, Melperon, Perazin, Perphenazin, Pimozid, Pipamperon, Promethazin, Prothipendyl, Sulpirid, Thioridazin, Zuclopenthixol.

Bei den atypischen Antipsychotika:
Amisulprid, Clozapin, Quetiapin, Sertindol, Tiaprid, Ziprasidon, Zotepin

Olanzapin-haltige Arzneimittel und Risperidon-haltige Arzneimittel.


Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Juli 2011
Kommentare (0) - Kommentar abgeben


Inhaltsverzeichnis

Forschung
Psychopharmaka Forschung









Psychologische Beratung

Sofort und kompetent




Folge mir !
Psychologische Onlineberatung News on Twitter Psychologische Beratung online News on Facebook








Verwandte News:
Allergien durch Antipsychotikum
EPS durch Neuroleptika
Antipsychotika gefährlich für Herz
Neuroleptika gefährlich für Gehirn
Antipsychotika und Demenz





**



Impressum