PsychopathologiePsychopathenDieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.Die Anatomie eines PsychopathenJack the Ripper, Dr. Hannibal Lecter, Charles Manson, die Liste geht weiter. Wir fragen uns alle, ob etwas im Leben einer Person zufällig psychopathische Tendenzen produzierte, oder war es ein festverdrahtetes Merkmal schlummernd, einen Umgebungsanreiz abwartend, um eine Kaskade des Schreckens zu beginnen und explodieren zu lassen ?Ein Trio von britischen Forschern kann eine Antwort gefunden haben, da sie Unterschiede im Gehirn entdeckten, das eine biologische Erklärung für Geisteskrankheit liefern kann. Die Ergebnisse ihrer Studie sind umrissen in dem Papier 'Veränderte Verbindungen auf der Straße zur Geisteskrankheit', herausgegeben in Molecular Psychiatry.
Es gibt einen weißen matteren Trakt, der die amygdala und die OFC verbindet, die der uncinate Faszikel (UF) genannt wird. Jedoch hatte niemand das UF jemals in Psychopathen studiert. Das Team von König verwendete eine imaginäre Methode, genannt in vivo Diffusions Tensor Kernspintomographie- (DT-MRI) Fraktografie, um das UF in Psychopathen zu analysieren. Sie fanden eine bedeutsame Reduktion der Integrität der kleinen Partikel, die die Struktur des UFs von Psychopathen ausmachen, verglichen mit Kontrollgruppen von Menschen mit demselben Alter und IQ. Auch wurde der Grad der Abnormität bedeutend auf den Grad Geisteskrankheit bezogen. Diese Ergebnisse schlagen vor, dass Psychopathen biologische Unterschiede im Gehirn haben, es sein kann, dass das hilft, ihr überaggressives Verhalten zu erklären. Dr. Craig fügte hinzu: "Diese Studie ist Teil eines andauernden Forschungsprogramms in die biologische Basis krimineller Geisteskrankheit. Sie hebt hervor aufregende Entwicklungen in Gehirnbildaufbereitung wie DT-MRI jetzt Neurowissenschaftlern das Potential anbieten, um sich in Richtung eines schlüssigeren Verständnisses der möglichen Gehirnnetze zu bewegen, die Geisteskrankheit zugrundeliegen, und potentiell in Richtung Behandlungen für diese Geistesstörung." Quelle: King's College London 2009 |
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