Psychotherapie InfosKlinische Psychologie: Adipositas und psychische StörungenDieser Artikel wurde maschinell übersetzt und ist deswegen etwas holprig zu lesen.Fettleibigkeit ist verbunden mit psychischen Störungen, dafür weniger mit Substanz-MißbrauchArchives of General Psychiatry berichtet im Juli, daß Fettleibigkeit mit einem gesteigerten Risiko mit psychischen Störungen - Angststörungen oder Stimmungsschwankungen verbunden ist, dafür weniger mit Substanz-Mißbrauch. In der Studie wurden Erwachsene über 9.000 als Teil einer großen nationalen Studie von psychischen Störungen interviewt.Es wurde gefunden, daß sechsundzwanzig Prozent der Erwachsenen fettleibig mit diesen Personen war, die ein gesteigertes Risiko für Stimmungsstörungen (wie major depression, Dysthymie und bipolare Störung) und Angststörungen einschließlich Panikstörung und generalisierter Angststörung darstellten. Vorherige Studien haben eine Verbindung zwischen Adipositas und Depression vorgeschlagen, aber kleine Forschung hat die Verbände zwischen Fettleibigkeit und anderen psychiatrischen Störungen geprüft. Etwa 31 Prozent aller US-Erwachsenen war in 2000, einer Zunahme von 23 Prozent von 1990 entsprechend Hintergrundinformation im Artikel fettleibig. Fettleibige Erwachsene sind an einem höheren Diabetesrisiko, kardiovaskulärer Krankheit und anderen schädlichen Bedingungen. Gregory E. Simon, M.D., mph von der Gruppengesundheitsgenossenschaft, Seattle und Kollegen studierte 9.125 Erwachsene von über das Land, das als Teil einer großen nationalen Studie von psychischen Störungen dazwischen 5. Februar 2001 und 12. Februar 2003 interviewt wurde. Teilnehmer (auf einen Schnitt von Alter 44,8 Jahren kommen) beendeten ein in Haus Interview, das Fragen über demographische Merkmale, Höhe, Gewicht und psychiatrische Störungen einschloß. Diese schlossen Stimmungsstörungen wie größere Depression, Dysthymie (beharrliche sanfte Depression mit zugehörigen Symptomen) und bipolare Störung ein; Angststörungen wie Panikstörung und generalisierte Angststörung; und Substanz-Mißbrauchsstörungen einschließlich Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit.
"Das geschätzte Vorherrschen der Lebensstimmungsstörung in jenen mit BMIs unterhalb 30 und in jenen mit BMIs 30 oder übersetzt höher in ein bevölkerungszuschreibbares Risiko von 24 Prozent, welches zeigt dieses fast eine Viertel an, die Fälle von Fettleibigkeit in der allgemeinen Bevölkerung der Zusammenarbeit mit Stimmungsstörung zuschreibbar sind," die Autoren schreiben. "Diese Berechnung erläutert die öffentliche Gesundheitswichtigkeit des Verbands, aber zeigt keine Richtung für die kausale Beziehung an. Sie ist gleichermaßen richtig, anzugeben, daß mehr als eins fünfte von Fällen der Stimmungsstörung in der allgemeinen Bevölkerung der Zusammenarbeit mit Fettleibigkeit zuschreibbar sind. ” Gesteigerter Appetit, Gewichtsgewinn, reduzierte körperliche Aktivität und Saufereiessen sind alle mit Depression verbunden worden und erhöhen potentiell Risiko für Fettleibigkeit. Jedoch konnte Fettleibigkeit auch zu Depression durch Eingrenzen körperlicher Aktivität beitragen unter einigen Frauen und anderen besonderen soziodemographischen Gruppen oder durch das Stigma kann das damit verbunden werden unter ihnen, übergewichtig zu sein, besonders. Eine unbekannte dritte Ursache konnte auch mit beiden verbunden werden. Die Ergebnisse zeigen die Mechanismen hinter dem negativen Verband zwischen Adipositas und Substanz-Mißbrauch auch nicht an. "Wir schließen, daß Fettleibigkeit bedeutungsvoll mit einem Bereich gemeinsamer Stimmung und Angststörungen in der allgemeinen US-Bevölkerung verbunden wird," schreiben die Autoren. “Fettleibigkeit wird mit einem einigermaßen niedrigeren Risiko der Substanzverwendungsstörung verbunden. Schwankungen in den Fettleibigkeits-depressions-beziehung von Bildungsebene und Rasse/Ethnizität schlagen eine wichtige Rolle von sozialen oder kulturellen Faktoren beim Vermitteln in oder dem Mäßigen der Beziehung zwischen Adipositas- und Stimmungsstörungen vor. ” Quelle: Archives of General Psychiatry 2006 Kommentare (0) - Kommentar abgeben Psychologie-News - Inhaltsverzeichnis - Psy. Beratung Online |
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