Allgemeine Psychologie

Aberglaube und Perfomance

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.

Aberglaube hilft höhere Leistungen zu erzielen.

Vielleicht sollten wir aufhören, Personen zu verspotten, die irrationale Taten basierend auf Aberglauben durchführen: Neue Forschung zeigt, dass die Taten oft das Selbstvertrauen, und dadurch die Leistung verbessert.

Lysann Damisch und Kollegen der Universität von Köln, Barbara Stoberock und Thomas Mussweiler, beschlossen die Wirkung des Aberglaubens durch das Beobachten von Athleten zu erforschen, berühmte Athleten eingeschlossen, die bedeutungsloses Verhalten oder Rituale als Teil ihrer sportlichen Routine durchführten.

Damisch dachte, dass ein Glaube an Aberglauben den Leuten helfen könnte durch Verbessern ihres Vertrauens mehr Leistung abzurufen. Sie und ihr Team entwarfen einen Satz von Versuchen dafür, zu sehen, ob das Aktivieren von abergläubischen Überzeugungen bei den Personen deren Leistung bei einer Aufgabe verbessern würde.

In einem der Versuche wurden Freiwillige aufgefordert, einen Glücks-Zauber mitzubringen. Dann nahmen ihn die Forscher weg, um ein Bild zu machen. Die Leute brachten alle Arten von Sachen von alten Stofftieren bis zu Trauringen und Glückls-Steinen herbei.

Der Hälfte der Freiwilligen wurde ihr Zauber zurück gegeben, bevor der Test begann; der anderen Hälfte wurde gesagt, dass es ein Problem mit der Kameraausrüstung gab, und sie würden sie später zurückbekommen. Freiwillige, die ihre Glücksbringer bei sich hatten, schnitten bei einem Gedächtnisspiel auf dem Computer besser ab und andere Tests zeigten, dass diese Differenz zustande kam, weil sie sich zuversichtlicher fühlten.

Sie setzen auch höhere Ziele für sich vor. Nur jemandem Glück wünschen - mit "crossing your fingers" die angelsächsische Version für "die Daumen drücken" - verbesserte den Erfolg der Freiwilligen bei einer Aufgabe, die manuelles Geschick erforderte.

Die Forschung ist in Psychological Science, einer Zeitschrift der Association for Psychological Science herausgegeben worden.

Natürlich können Sie auch mit verbessertem Vertrauen immer noch verlieren. "Es bedeutet nicht, dass Sie gewinnen, denn Gewinnen und Verlieren sind unterschiedliche Dinge", sagt Damisch. "Vielleicht ist die andere Person stärker."
Quelle: Association for Psychological Science, Juli 2010

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