Psychologie Lexikon

Fibromyalgie / Fibromyalgiesyndrom

Schmerzforschung

Definition Fibromyalgie

Definition: Der Begriff Fibromyalgie setzt sich zusammen aus fibro=Faser, myo=Muskel und algie=Schmerz und bedeutet also Schmerzen in den Muskelfasern wörtlich übersetzt. Synonyme für das Krankheitsbild wären polytope Tendopathie; Weichteilrheumatismus; Generalisierte Tendomyopathie, abgekürzt GTM; Fibromyalgiesyndrom; Fibrositis; polytope (multilokuläre) Insertionstendopathie; psychogener Rheumatismus.

Symptome der Fibromyalgie

Zu den Symptomen gehören / das Syndrom zeigt (wobei die Symptome einer Fibromyalgie länger als 3 Monate auftreten): chronischer Schmerz in verschiedenen Regionen des Körpers (besonders: Rücken, Nacken und Brustkorb, Gelenke der Arme und Beine), anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung bzw. Erschöpfungssyndrom (Fatigue-Syndrom), Schlafstörungen.
Nebensymptome sind Schwellungsempfindungen in den Extremitäten, Kopfschmerzen, Steifigkeit am Morgen, Reizdarm und Reizmagen, Schleimhauttrockenheit und Schleimhautempfindlichkeit, Ängstlichkeit und Depression.

News und Forschung zur Fibromyalgie

Verhaltenstherapie ist effektiv - Kognitive Verhaltenstherapie ist bei jugendlicher Fibromyalgie wirksam.
Schlafprobleme stehen im Zusammenhang mit Fibromyalgie.
Musiktherapie und Imaginationsverfahren lindern Fibromyalgie.
Besser fühlen trotz Fibromyalgie.
Hilfe durch Yoga-Übungen.
Ärger, Traurigkeit steigern Schmerz bei Frauen mit Fibromyalgie.
Tai Chi gut bei Fibromyalgie.
Symptome für Fibromyalgie.

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