Psychologie Lexikon

Burnout-Syndrom

Burnout

Definition: Burnout-Syndrom bezeichnet einen Erschöpfungszustand, eine vor allem emotionale Erschöpfung, eine Depersonalisierung und Reduzierung der persönlichen Interessen und Aktivitäten, sowie eine reduzierte Leistungsfähigkeit. Das Syndrom wird ausgelöst (meist) durch berufliche Überforderung bzw. dauernde überfordernde Stressfaktoren.

Symptome des Burnout-Syndroms

Burnout zeigt sich psychisch mit Symptomen wie: Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit, sich müde und matt fühlen, leichte Reizbarkeit, allgemeine Erschöpfung, emotionale Erschöpfung, Depersonalisation. Weiterhin können Schlafprobleme und erhöhte Krankheitsanfälligkeit auftreten.
Soziale Auswirkungen können z.B. negative Einstellung gegenüber anderen sein; das Aufkommen von Schuldgefühlen; Rückzug aus dem sozialen Leben und Reduzierung der Arbeitsleistung.

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