Betablocker

Psychopharmaka

Definition Betablocker

Betablocker sind Medikamente, die die Beta-Rezeptoren hemmen.

Es gibt zwei Betablocker-Typen.
Selektive Betablocker: wirken nur auf einen der beiden Beta-Rezeptoren.
Unselektive Betablocker: wirken auf beide Beta-Rezeptoren.

Einsatz: Hypertonie, Schilddrüsenüberfunktion, Durchblutungsstörungen am Herzen, Angina Pectoris, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Leberzirrhose mit Pfortaderhochdruck, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Tremor, Aktionstremor, Entzugserscheinungen bei Alkoholsucht, Nikotinsucht, Wechseljahresbeschwerden der Frau, Vorbeugung von häufigen Migräneanfällen, psychischen Beschwerden.

Nebenwirkungen Betablocker: allergische Hautreaktionen, Müdigkeit, Schlafstörungen, verminderter Tränenfluss, Verdauungsstörungen, schwankende Blutzuckerwerte, vermehrte Atemnot, Potenzstörungen, Durchblutungsstörung von Armen und Beinen, Vasokonstriktion der Hautgefäße, Schwindel-gefühl, Psoriasis, Gewichtszunahme, Reduzierung des Sehvermögens, Libidostörungen und Potenzstörungen. Zum Thema Psychopharmaka.



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