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Diplomarbeit Psychologie: Über die psychische Gesundheit



Psychische Gesundheit - Konstruktives Denken - Selbstkommunikation

Wissenschaftlicher Titel der Diplomarbeit:

Zusammenhang zwischen konstruktivem Denken, weiteren Aspekten der Selbstkommunikation und psychischer Gesundheit



Die Diplomarbeit zeigt den Zusammenhang zwischen der Art zu denken und der psychischen Gesundheit.
Sind Menschen psychisch gesünder, wenn sie konstruktiver denken, bzw. in bestimmter Art positiver mit sich selbst reden (d.h. positivere automatische Gedanken haben) ? Bzw. leben Menschen mit negativen automatischen Gedanken psychisch ungesünder ?
Diese und andere Fragen klärt meine Diplomarbeit (anhand von 115 Versuchspersonen) auf 91 Seiten !


Zum Inhaltsverzeichnis

Was erhält uns unsere Gesundheit ? Was können wir selbst beitragen um möglichst (psychisch)gesund zu bleiben und ein glückliches, reiches Leben zu führen ? Welches sind die Voraussetzungen, die wir dafür erfüllen müssen ? (Klassifikation meiner Diplomarbeit in der Psychologie lautet 801)
Sicherlich gehört zu einem gesunden Menschen eine gesunde Seele. Doch wie bekommt man eine gesunde Psyche, bzw. wie erhält man sie sich ?
Da der Mensch ein höchst soziales Wesen ist, wird ein Teil seiner Integrität, seiner psychischen Gesundheit, wahrscheinlich durch andere bzw. im Umgang mit anderen beeinflusst. Und das Verhalten anderer uns gegenüber wird durch unser Auftreten ihnen gegenüber beeinflusst. Wenn sich andere uns gegenüber überwiegend positiv verhalten (oder wir es zumindest so wahrnehmen), dann hat das wohl auch positivere Auswirkungen auf unser Selbstwertgefühl und auf unsere seelische Grundstimmung, als wenn wir überwiegend negative Rückmeldungen bekommen, oder nicht ?

Und wenn es so ist, gibt es dann auch Auswirkungen auf unsere Kognitionen - auf die automatischen Gedanken, die uns oft durch den Kopf gehen, oder vielmehr "schießen" ?
Und den Weg zurückgehend: Haben psychische Gesundheit und Selbstkommunikation Einfluss darauf wie erfolgreich wir uns den anderen gegenüber verhalten, z.B. auf beruflicher Ebene oder in Freundschaftsbeziehungen. Bei welcher Komponente des Wechselspiels dieser Faktoren sollte man (therapeutisch) ansetzen, um Personen, die Schwierigkeiten mit sich und ihrer sozialen Umwelt haben, wieder gesunde Interaktionen zu ermöglichen und erfolgreich in Berufs- und Privatleben zu sein.

Gibt es zwischen diesen Faktoren überhaupt feststellbare signifikante Zusammenhänge ?

Um diese Fragen zumindest ansatzweise beantworten zu können, habe ich in meiner Diplomarbeit Probanden drei Fragebögen (siehe Anhang G) ausfüllen lassen, die die drei Konstrukte aus der Psychologie (Selbstkommunikation, Psychische Gesundheit und Konstruktives Denken)messen: das Constructive Thinking Inventory (CTI) - das das Ausmaß konstruktiven Denkens erfasst, die Skalen Psychischer Gesundheit (SPG) - die die psychische Gesundheit messen, und das Hamburger Kognitionsinventar (HAKI) - das die Tendenz und den Umfang der Selbstkommunikation zeigen soll. Anschließend verglich ich die Ergebnisse (z.B. auf Wechselwirkung, Zusammenhänge, auf demographische Bezüge).



Die Diplom-Arbeit ist zum Preis von 10,75 Euro (inkl.19 % MWSt. und 0,75 Paypal-Gebühr) erhältlich und wird direkt nach Bezahlung über Paypal (bitte, auf Paypal-Button klicken) automatisch zum Download freigegeben.




Die ersten Seiten der Diplomarbeit:
Psychische Gesundheit S.1 - Seelische Gesundheit S.2 - Konstruktives Denken S.3 - Definition Psychische Gesundheit S.4 - Definition Selbstkommunikation S.5 - Constructive Thinking Inventory S.6 - Skalen psychischer Gesundheit S.7 - Hamburger Kognitionsinventar S.8



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(c) by Diplom-Psychologe Christian Hilscher (2006)